18. Januar 2010
Am Wochenende wollten wir vor dem trinken im Place Clichy kurz was essen im Restaurant Kulturzeit
Hier meine Bilderausbeute
Das Kulturzeit in der Simon-Dach-Strasse im Friedrichshain
Mit Abstand das unangenehmste Klolicht seit langem…
… sowas von grell.
Im Speiseraum ein sehr gewagter Stil-Mix
Tja, Sie treffe ich anscheinend überall
Kulturzeit
Simon-Dach-Straße 24
10245 Berlin, Deutschland
Tel: 030 29 77 89 00
Tags: Badbeleuchtung, Bar, Berlin, Kneipe, Kulturzeit, Restaurant
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16. Januar 2010
diesmal vom Berliner Hotel: michelbergerhotel.com. Das Hotel hat schon seit seiner Eröffnung letztes Jahr für viel Pressewirbel gesorgt und ich bin der Meinung auch zu Recht. Auf den Zimmern finden sich jedemenge Kaiser Idell Lampen was ja mein Herz bekanntlich schon sehr hoch schlagen läst. Aber weil wir gerade so schön über Bücherlampen berichtet hatten dürfen natürlich die aus dem Michelberger Hotel nicht fehlen.



wenn Ihr also mal nach Berlin kommt dann hier her
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16. Januar 2010
Tags: Strassenlaterne
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16. Januar 2010
Kunden fragen immer wieder ob das gute Stück, die Bankerslamp denn auch gut und vor allem heil bei Ihnen ankommt.
Die Herstellerfirma Berliner Messing ist nicht nur Meister in der Herstellung der Bankers Lamp sondern auch sehr versiert im Verpacken Ihrer Tischlampen.
Wir müssen Kunden also eher davor warnen, dass das Paket schlecht in eine Packstation der Deutschen Post passt als dass die Bankerslamp schaden nimmt.
Jedenfalls hatten wir seit bestehen des Onlineshops noch keine Reklamation durch Transportschaden.
Tags: Bankers Lamp, Bankerslamp, Transport, Versand
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15. Januar 2010
Das Handelsblatt schreibt, dass die Preise für Antikes, gerade Jugendstil-Lampen bei Auktionshäusern wie Sotheby´s anziehen.
Die amerikanischen Winterauktionen bringen starke Preise für Tiffany. Eine traditionell amerikanische Sammlerschaft bekommt dabei verstärkt Konkurrenz aus Europa, Russland, dem Fernen Osten und Südamerika.
der Markt für Glasarbeiten aus den Tiffany-Studios sei sehr, sehr stark, bestätigte der New Yorker Händler Lloyd Macklowe. Davon profitierte das im Dezember stets reichhaltige Tiffany-Angebot bei Christie´s und Sothebys s, das auf lange nicht gesehene 120 Objekte anschwoll. Bei einer guten Zuschlagsrate von durchschnittlich 84 Prozent nach Losen brachte Christie´s Tiffany-Segment am 8.12. allein 6,9 Mio. Dollar von insgesamt eingehämmerten 15,5 Mio. Dollar. Eine traditionell amerikanische Sammlerschaft sieht nun Konkurrenz aus Europa, Russland, dem Fernen Osten und Südamerika. Aber zu hoch getaxte oder mediokre Ware ging auch jetzt zurück.
Bei zehn Lampen setzte Christie´s auf die Zugkraft des Namens Gluck. Die in den 70er-Jahren von den Immobilieninvestoren Eugene und Eleanor Gluck angelegte Tiffany-Sammlung sorgte 1979 mit dem unerhörten Verkaufspreis von über 100 000 Dollar für eine Sensation. Jetzt führte ihre “Elaborate Peony”, eine der besten Tiffany-Lampen, zu 1,5 Mio. (600 000/ 900 000) Dollar die Woche an. Die Tischlampe “Trumpet Creeper” ging zu 794 500 Dollar auch in eine amerikanische Sammlung.
Der komplette Artikel hier.
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