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07 - 2010

Hitze im Lampenladen

Heute misst das Thermometer in Berlin “kühle” 30 Grad im Schatten. Ich glaub hier im Lampenladen ist es noch einen zacken Schärfer. Schließlich haben wir hier sehr viele zusätzlich Heizkörperchen unter der Decke hängen. Wenn man nur eine Leuchte im Zimmer zu hängen hat, dann ist das eher vernachlässigbar, aber bei uns hängt ja die ganze Decke und alle Wände voller Lampen. Zum Glück sind nur wenige zur gleichen Zeit auch angeschaltet. Sonst wäre ich hier hinten im Büro schon längt verflossen.

Nachtrag: Chef meinte grade, dass es bei uns noch erträglich sei. Ein anderer Geschäftsmann hier in der Nähe hat es da viel schlimmer.

 
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07 - 2010

Kontoauszug

Lothar hat mal wieder einen ganz besonderen Schatz ausgegraben. Ich konnte es ja erst gar nicht glauben, was ich da vor mir hatte. Was erstmal wie eine ganz normale Postkarte aussieht entpuppt sich bei näherem hingucken als ein Kontoauszug. Ausgestellt wurde dieser am 21.12.1898 und für 5 Pfennig als Postkarte verschickt worden. Zum Glück gab es schon 1690 die ersten Aufzeichnungen über das Briefgeheimnis. Was allerdings sicher das eine oder andere Mal ignoriert wurde. Trotzdem läßt sich hier eine sehr interessante Entwicklung nachvollziehen. Damals noch mit Postkarten verschickt, geht der Trend ja aktuell immer mehr zum Onlinebanking, bei dem man sich ein PDF runterläd.

 
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07 - 2010

Stress

Heute ist einfach mal wahnsinnig viel zu tun, daher werde ich nicht dazu kommen viel im Blog zu posten. Draußen ist es ziemlich warm und ich tippe mir hier im Büro des Lampenladen meine kleine Fingerchen wund. *g*

Aber der Stress ist gar nicht mal so schlecht. Schließlich sieht man dann wie sich was tut.

 
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06 - 2010

SPAM die zweite

Ich hatte ja neulich schon einmal über den Müll Spam geschrieben, der hier manchmal in unser E-Mailpostfach im Lampengeschäft  flattert. Heute war mal wieder etwas besonders schönes dabei. Ein ehrenwerter Geschäftsmann aus Hong Kong möchte, dass wir Ihm bei einem Geschäft helfen. Dabei geht es um die Summe von 44,5 Millionen Dollar. Wenn alles erfolgreich abläuft bekommen wir 50% davon.

Wow, einfach nur wow. Ich mein, es ist doch eine natürliche Reaktion bei solchen Summen völlig Fremde anzumailen, oder? Schließlich geht es ja nicht um viel Geld und es gibt ja auch keine Personen, die sowas Hauptberuflich machen. ;-D

Auch diese Nachricht wird jetzt fein in Ablage P einsortiert.

 
28
06 - 2010

Postkarte und Geldschein

Hier hinten im Büro des Lampenfachgeschäftes gibt es viele kleine Schätze, die noch ausgepreist werden wollen, oder für die im Verkausfsraum kein Platz ist. Grade eben zeigte mir der Chef diese schöne Postkarte:

Ähnliche Karten findet man oft bei Schreibwarenläden, allerdings handelt es sich hierbei um keinen Nachdruck sondern um ein Original von 1906. Als ich anmerkte, dass ich die Karte gleich auch noch gern für den Blog einscannen wollte, zauberte Lothar auch noch den passenden Geldschein dazu hervor. Das kleine Mädchen hat eine Reichsbanknote in der Hand, ähnlich dieser hier, welche wir auch im Programm haben: