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Im Spiegel gesehen.

Der Satz hat mir gefallen.
Und der Artikel ist auch nicht ohne.

Aus der Spiegelausgabe Nr. 48 vom 24.11.08.
Triumph des Chillens

Riefenstahlsche Scheinwerferbatterien bestrahlen den Triumph des Chillens.

Hier der komplette Artikel.

 
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12 - 2008

Neue alte Bankerslamp

Den Klassiker kennt wohl jeder. Aus zahlreichen Filmen ist sie uns bekannt, der Fuss das Gestell und vorallem der grüne Glasschirm. Sie steht auf Schreibtischen in Chefbüros genauso wie sie sich in Bibliotheken sehr heimisch fühlt. Im internet wird sie immer wieder als Kommissarlampe bezeichnet. Da bin ich anderer Meinung. OK, international mag es zutreffen aber auf Deutschland bezogen ist “die Kommissarlampe” ja wohl eindeutig die Kaiser Idell.

Dieses Jahr hat die Firma “Berliner Messing” die die Bankerslamp seit langem als Replika in sehr guter Qualität produziert und in die ganze Welt verkauft eine neue Variante nach alten Originalvorlagen gebaut.
Sie unterscheidet sich von der “Standardleuchte” vorallem durch den dickeren, gerieften Lampenarm der bei diesem Model nicht höhenverstellbar ist, der Lampe aber dadurch mehr stabilität gibt. Das lesevergügen wird dadurch nach eigenen Tests nicht beeinträchtigt.

Zur Veranschaulichung:
Bankerslamp
Die Neue Bankers Lamp von Berliner Messing

Bankerslamp
Standardmodel
BankerslampDie Neue
Bankerslamp
Detailansicht
BankerslampDetailansicht
 
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Wer lecker isst soll es auch sehen…

da fällt Lothar gerade so im vorbeigehen ein, dass er einen der renomiertesten berliner Köche und sein seit 1982 bestehendes und beständiges Restaurant seinerzeit mit Leuchten ausgestattet hat.
Diese Nachricht und Gourmetempfehlung möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Das Alt Luxembourg

Erstmal ein Auszug aus dem Tagesspiegel:
Das Gewürz der Harmonie

Berlin – 25 Jahre sind in der Spitzengastronomie eine halbe Ewigkeit. Keines der besseren Berliner Restaurants von 1982 existiert noch. Mit einer Ausnahme: Ingrid und Karl Wannemacher haben damals in der Charlottenburger Pestalozzistraße ihr „Alt Luxemburg“ gegründet. Seit 1991 steht es in der Windscheidstraße, ein paar Ecken entfernt, aber immer noch gilt, was beide in selbstbewusster Bescheidenheit so formulieren: „eines der besten Restaurants der Stadt“.
Hier der Link zum kompletten Artikel.

Die Fotos auf der Homepage von Karl und Ingrid Wannemacher sind nicht ganz so vorteilhaft, also muss ich mich wohl opfern und dort demnächst mal selbst vorbeischauen, fotografieren, und essen.

Bis dahin erstmal die Bilder die vorhanden sind:
alt luxemburg

alt luxemburg

alt luxemburg

Links:
alt-luxemburg.de
Interview auf inforadio (Audiodatei mp3)

 
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12 - 2008

Achim Multhaupt

Aufmerksam geworden bin ich auf den Künstler durch spiegelonline.
Wie könnte es anders sein, mir gefällt wie häufig Lampen und Leuchten in seinen Bildern auftauchen, oder bilde ich mir das ein? Wenn ja gibt es für diese Krankheit schon einen Namen?
Egal zurück zu Herrn Multhaupt, der mir erlaubt hat Ihn und sein schaffen hier kurz vorzustellen.

Multhaupt 01Aus der Serie “The Passenger”

Über den Künstler

Achim Multhaupt wurde 1967 in Dortmund geboren.

Er studierte Fotodesign an der dortigen Fachhochschule.
1994 Förderpreis der Stadt Herne für die freie Fotoarbeit “Nachts”,
1995 mehrmonatiger Aufenthalt in Chicago zur Erstellung seiner Diplomarbeit “Sweet Home Chicago”, über die Bluesmusik und das Leben in den schwarzen Vierteln von Chicago.
1996 Diplom bei Prof. Gerd van Rijn und Prof. Arno Fischer.
Mehrere Fotoausstellungen seiner Fotoarbeiten in Galerien in Hamburg und Köln.

Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Fotojournalismus und die Portraitarbeit sowie freie künstlerische Fotografie.

( Anmerkung der Redaktion: Ich sehe seinen Schwerpunkt ja eher in der Lampen- und Leuchtenfotografie, ein eindeutig unterschätzter Zweig in der modernen Kunst ;-) )

Ausschnitte aus weiteren Arbeiten
Multhaupt 02
Aus der Serie “The Passenger”

Multhaupt 03
Aus der Serie “The Passenger”

Multhaupt 04
Aus der Serie “Miami Beach”

Multhaupt 05
Aus der Serie “Per Anhalter in eine andere Welt”

Links:
achimmulthaupt.de
spiegel.de
seen

 
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Wo Licht ist, ist auch Schatten, ist auch Kreide,

ist auch Kunst.

Schöne Spielart der urbanen Kunst. Und so wenig vandalös.

Shadowgraffiti 01
Quelle: damncoolpics

Shadowgraffiti 02
Quelle: damncoolpics

Shadowgraffiti 03
Quelle: damncoolpics

Die komplette Bilderserie gibts hier