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11 - 2008

OSRAM Teil I – oder “Wir deutschen müssen ja doch ganz HELLE Köpfe sein”

Heute möchte ich euch in der Rubrik Portrait ein Unternehmen “vorstellen” welches ziemlich gut in diesen Blog passt. OSRAM.
Im ersten Teil zeige ich auf was wir dem Erfindungsreichtum dieser Firma allein von 1910 bis 1982 zu verdanken haben. Im zweiten Teil dann 1983 bis heute.

Osram

Die Geschichte
WZ 86.924: Hinter diesen fünf Ziffern der Warenzeichenrolle verbirgt sich eine spannende Geschichte der deutschen Wirtschaft. OSRAM ist heute eine der traditionsreichsten Marken weltweit, gilt rund um den Globus als Inbegriff von Licht und erblickte das Licht der Welt vor mehr als hundert Jahren.

Das Warenzeichen OSRAM wurde im Jahr 1906 “geboren” und von der Deutschen Gasglühlicht-Anstalt (auch Auer-Gesellschaft genannt) angemeldet: Der Name war eine Wortneuschöpfung aus den früher gängigen Glühwendel-Materialien – zuerst Osmium und später Wolfram. Das Unternehmen, die OSRAM Werke GmbH Kommanditgesellschaft, entstand 13 Jahre später (am 1. Juli 1919). Die Auer-Gesellschaft, AEG und Siemens & Halske AG legten damals ihre Glühlampenproduktion zusammen; seit 1978 ist Siemens alleiniger Gesellschafter.

1919 entstand mit dem Unternehmen auch die weltberühmte Bildmarke mit der Glühlampe. “Heute ist die stilisierte Lampe in unserer Bildmarke nicht nur ein universelles Symbol für Licht, sondern auch für gute Ideen und unsere Leidenschaft für intelligentes Licht”.

Patente und Entwicklungen (1910 – 1982) Auszug

1910 – Glühlampen mit Wolfram-Wendel
Bei der um 1900 gebräuchlichen Nernstlampe wurde der Ionenleiter Zirkoniumoxid (mit Zusätzen) verwendet. Später wurden Tantal oder Osmium verwendet, heute kommen fast ausschließlich Drahtwendeln aus Wolfram (Schmelzpunkt: (3422 ± 15) °C) zum Einsatz.
Quelle: Wikipedia

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11 - 2008

Effektvoll ins Licht gerückt

Das Konzept einer einzigen Leuchte in der Deckenmitte hat ausgedient. Sie kann zwar einen Raum erhellen, nicht aber effektvolle Akzente setzen, findet das Lifestylemagazin “Living at Home” in seiner November-Ausgabe.
Besser seien drei bis vier Leuchten, die verschiedenen Zwecken wie arbeiten, essen und lesen lichtspenden dienen. Grade für einen kleinen Raum sind unterschiedliche Lichtquellen günstig, weil sie den raum in Licht- und Schattenzonen unterteilen. Mit Stehleuchten schafft man besonders dort private und gemütliche Lichtinseln, wo man sich setzen kann. Am Arbeitsplatz soll die Leuchte bis fünfmal so hell sein wie im Wohnbereich.
Quelle: BZ vom 22.11.2008
Und die haben es von: Gruner+Jahr, LIVING AT HOME Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/41297
Das hab ich von: http://www.newsxl.com
;-)

Link: livingathome.de

 
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11 - 2008

Botschafter des goldgelben Lichts

BVG – Das Kundenmagazin plus_11

Klavierlehrer Jonathan Jura ist Botschafter der Hauptstadtkampagne “sei Berlin”. Sein Hobby ist das “Licht der Verliebten”, die Gaslaternen von Berlin.

Es ist November, die Tage werden ungemütlicher, es wird früher dunkel. Schon nachmittags, wenn es dämmert, schalten sich jetzt die Straßenlaternen ein. Ihr Licht begleitet uns durch den Herbst und durch den Winter. Jonathan Jura genießt diese Zeit. Er interessiert sich für die Gaslaternen in der Stadt, die dann besonders gut zur Geltung kommen. Und er weiß darüber viele Geschichten zu erzählen.

Quelle: BVG.de

Link zu volständigen Artikel

 
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11 - 2008

Wenn Postkarte und Briefmarke gut zusammenpassen…

…passt´s einfach.

Postkarte Schinkel
Marke und Karte zeigen einen fünfarmigen Gaskandelaber in Berlin, der nach den Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) angefertigt wurde.

 
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11 - 2008

Klobeleuchtung – Teil V

Das Herrenklo in der O2World

O2World
Tiefergehangene Gitterdecke mit Neonröhren an der Decke. Über den Waschbecken befinden sich Halogeneinbaustrahler.