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Rosinenbomber

Wer die täglichen Medien verfolgt hat sicherlich von der Bruchlandung unseres Rosinenbombers hier in Berlin gehört. Alle anderen können das gerne hier einmal nachlesen. Die Douglas C-47 Skytrain war die letzte Flugfähige Maschine, welche damals an der Luftbrücke nach Berlin beteiligt war.

Als West-Berlin gänzlich von der Versorgung abgeschnitten war, organisierten die Alliierten diesen Versorgungsweg um Lebensmittel, Brennstoffe, etc in die Stadt zu transportieren. Der Name Rosinenbomber leitet sich allerdings von den freiwilligen Hilfspaketen der Flugbesatzung ab. Diese bastelten sich nämlich kleine Fallschirme um Süßigkeiten und wohl auch Rosinen kurz vor der Landung abzuwerfen. Deswegen ist der Rosinenbomber in den USA auch als Candy-bomber bekannt.

Soviel zum kleinen geschichtlichen Exkurs. Der Bomber ist auf jeden Fall ein Stück Berliner Geschichte und ich hoffe sehr, dass er uns wenigstens als Museumsstück erhalten bleibt. Bis sich das geklärt hat, wird das aber wohl noch ein paar Monate dauern.

Wer sich bis dahin noch eine kleine Erinnerung an den Rosinenbomber sichern möchte oder interesse an Briefmarken hat, kann uns gerne mal in der Uhlandstraße besuchen kommen. Der Chef hat gestern nämlich dieses Ersttagsblatt wiedergefunden. Preis maile ich gern auch auf Anfrage.

Sammelsurium

Jetzt noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache. Wir haben auf unserer Hauptseite eine neue Rubrik eingefügt, welche den schönen Namen Sammelsurium trägt.  Dort präsentieren wir Ihnen ein paar Raritäten, Ersatzteile, historische Postkarten, Geldscheine und was wir sonst noch so in unserem Lager finden.

In unseren Geschäften gehören diese Artikel schon seit langem zu unserem Programm und jetzt wollen wir auch einige davon im Internet präsentieren. Wenn Ihnen etwas davon gefällt laden wir Sie gern ein bei uns vorbei zu schauen oder Sie schicken uns einfach eine Mail.

kleine Ankündigung

Der Chef ist die Tage vorne eifrig am sortieren. Wir haben in unserem Lager sehr viele historische Postkarten mit verschiedenen Motiven, welche wir demnächst etwas schöner präsentieren werden. Auch hier im Blog werd ich dazu einiges schreiben, wir haben sogar Karten mit Leuchten drauf dabei gefunden. Ganz passend zum Thema. Man darf also gespannt sein.

Lob

Meistens melden sich Kunden ja nur, wenn irgendwas nicht stimmt. Auch wenn man vorher sehr viel netten Kontakt hatte, sobald die Ware da ist, hört man kein Wort mehr. Ist ja auch erstmal nichts schlechtes. Schließlich hat der Kunde wohl nichts zu meckern gehabt.

Aber es ist doch immer wieder schön, wenn es doch mal eine kurze Rückmeldung gibt. Als ich nach dem Wochenende ins Büro kam, waren es sogar 3 Kunden auf einmal. Da geht einem doch das Herz auf. Zwei Kunden freuten sich, dass die Lampen sehr schnell eingetroffen sind und bereits hängen. Ein Pfarrer, den wir mit einem Kristall-Leuchter beliefert hatten, hatte dann gleich noch einen bestellt und sich auch noch mal bedankt.

Es ist wirklich schön, wenn die eigene Arbeit so gewürdigt wird.

Strassenlaternen fürs Museum

Dirk Leppermann, Prokurist der städtischen Hanau Energiedienstleistungen und -managementgesellschaft (HEMG), hat acht historische Straßenleuchten an den Förderverein Dampfmaschinen-Museum Großauheim übergeben.

Die mehr als 50 Jahre alten Lampen erhellten bis Ende des Jahres 2009 Teile der Jahn- und der Römerstraße in Hanau. Hans-Werner Dörich vom Förderverein Dampfmaschinen-Museum war sehr erfreut über die Spende und berichtete, sie fänden Platz auf dem Freigelände des Museums. Zuvor arbeiten Vereinsmitglieder die historischen Lichtquellen auf. Der Verein hatte bei der HEMG wegen der Straßenleuchten angefragt. Hätte er keine Verwendung für diese, wären sie vermutlich verschrottet worden.

Die HEMG tauschte die alten Lampen aus, weil sie technisch überholt sind. Zudem entsprechen sie von ihrer Lichtabgabe her nicht mehr den Erfordernissen. Die HEMG hat sich vor dem Austausch mit der Stadt Hanau abgestimmt. In absehbarer Zeit erwägt die HEMG, weitere rund 70 solcher alten Straßenleuchten auszuwechseln. Denn es wäre unwirtschaftlich sie auf neue Techniken umzurüsten. Der HEMG obliegt es, die Wartung der mehr als 11.000 Straßenlaternen in Hanau zu koordinieren. Seit die HEMG diese Aufgabe im Februar 2008 übernahm, wird die Straßenbeleuchtung mit Öko-Strom gespeist. „Das ist für die Stadt kostenneutral und schont das Klima“, betont HEMG-Geschäftsführer Ewald Desch.

Effizient, kostengünstig und umweltverträglich

Energiedienstleistungen für die gesamte Unternehmung Stadt Hanau bereit zu stellen, ist Aufgabe der 2008 gegründeten HEMG. Sie ist eine 100-prozentige Tochter der BeteiligungsHolding Hanau (BHG). Mit der HEMG schreibt die Unternehmung Stadt Hanau erstmals als Gesellschaftszweck fest, den Kohlendioxid-Ausstoß zu senken und die Energiebilanz zu verbessern. Eine der Hauptaufgaben der HEMG besteht darin, für die Stadt und deren Gesellschaften energienahe Dienstleistungen gebündelt zu erbringen. Für all diese Aufgaben hat die HEMG kein eigenes Personal aufgebaut. Vielmehr greift sie auf vorhandene Fachkräfte aus verschiedenen städtischen Bereichen zurück, so vor allem von den Stadtwerken Hanau und der Netzdienste Rhein-Main, die mit einer Beteiligung zur BHG/Stadtwerke-Gruppe gehört.

Weitere Informationen unter:

Quelle: HEMG Hanau Engergiedienstleistungen und -managementgesellschaft mbH

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